HIRN!

„HIRN! Das Labor der Dr. Franka Stein“ ist eine turbulente, tiefschwarze Grusel-Horror-Komödie des bekannten deutschen Autorenduos Tom Müller und Sabine Misiorny. Das Stück feierte seine Uraufführung im Oktober 2015 im Hoftheater Bergkirchen und liefert eine herrlich schräge Parodie auf den klassischen Frankenstein-Mythos.

Dr. Franka Stein, eine aufbrausende Wissenschaftlerin und Großnichte von Albert Einstein, hat das Unmögliche geschafft: Sie hat das echte Gehirn ihres berühmten Onkels im Kühlschrank liegen. Nun fehlt ihr zu ihrem Glück nur noch ein Ehemann mit einem absoluten Adoniskörper, dem sie das Geniewissen einpflanzen kann.

Ein zuvor im Schlossverlies eingesperrter Wanderer wurde leider etwas zu lange dort „vergessen“. Nun drängt die Zeit, denn die Operation muss exakt um Mitternacht stattfinden. Ein neuer, heiratsfähiger Körper muss schleunigst her.

Frankas Pläne geraten komplett außer Kontrolle. Schuld daran sind nicht nur ihre extrem schlafmützigen Assistentinnen Ignatia und Innocentia. Plötzlich tauchen auch noch aufdringliche Staubsaugervertreter, verirrte Hochzeitsplaner und schlecht getimte Stromausfälle auf Schloss Frankenstein auf.

Das Finale: Am Ende des komödiantischen Chaos weiß im Schloss überhaupt niemand mehr, wer eigentlich Braut oder Bräutigam ist – und vor allem, in welchem Kopf das geniale Physiker-Hirn am Ende gelandet ist.

Wissenswertes zum Stück

Die Besetzung: Die Komödie ist klassisch für 8 Rollen (4 Damen, 4 Herren) geschrieben und wechselt zwischen zwei verschiedenen Bühnenbildern.

Die Autoren: Tom Müller und Sabine Misiorny betreiben zusammen unter anderem das Kammertheater Dormagen und sind in der deutschen Theaterszene besonders für ihre extrem erfolgreiche Gaunerkomödie „Zwei wie Bonnie und Clyde“ bekannt.

Es spielten:

Andrea Quarg  

Patrick Kruse  

Ingrid Bradu

Christine Scholtz

Fenja Leiendecker

Markus Klappert

Thomas Bohl

Jens Benner

 

 

Bilder

Fotos aus der Aufführung

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Unser eigener Soundtrack

für "Boeing Boeing"

Selbstgeschrieben und vertont. Im spritzigen Stil der 60er Jahre.

Musik für das Stück

In der Welt des Theaters und der Performances ist Musik ein unverzichtbarer Bestandteil, der die Emotionen und die Atmosphäre einer Aufführung verstärkt. Somit trägt die eigens geschaffene Musik nicht nur zur Stimmung bei, sondern auch zur Gesamtwirkung der Inszenierung.